Wohnhaus Andreasstraße

Die Abstellböden eines Gründerzeithauses im schönsten Winterhude haben wir in ein sehr großzügiges und hochwertiges Loft verwandelt. Mit hohem konstruktiven Aufwand wurde das Dach angehoben, eine Loggia und eine Aussichtsterrasse errichtet, sowie ein offener Kamin eingebaut. Von den Gerüsten aus wurden die Fassaden gründlich saniert und die schönen Stilelemente herausgearbeitet. In das Auge des Treppenhauses wurde ein Personenaufzug eingebaut und der Treppenraum renoviert. Zuletzt haben wird den Vorgarten neu gestaltet und für Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr hergerichtet.

Standort: Hamburg-Winterhude
Auftraggeber: PRETIOSA Grundstücksgesellschaft mbH
Ausgeführt: Lph 2-9
Fertigstellung: 2018
Fläche: 190 m2 Wohnfläche
Baukosten: 1,34 Mio €

Architektenkammer Grindelhof

1998 haben wir die ehemalige Stadtvilla Grindelhof 40 aus dem Jahr 1866 zum Sitz der Hamburgischen Architektenkammer umgebaut. 2012 konnte das Versorgungswerk das rechte NachbargebäudeGrindelhof 38 dazu erwerben und wir haben im Souterrain und Erdgeschoss weitere Arbeits- und Konferenzräume für die Hamburgische Architektenkammer geschaffen. Dazu war eine substantielle Sanierung nahezu aller Bauteile erforderlich. Im 1. Obergeschoss des Hauses 38 haben wir nach gründlicher Schwammsanierung eine klassische Altbauwohnung hergerichtet. Zur Zeit wird die Wohnung im Dachgeschoss saniert und umgebaut und das Haus 40 barrierefrei hergerichtet

Standort: Hamburg-Rotherbaum
Auftraggeber: Versorgungswerk der Architektenkammer
Ausgeführt 1998: Lph 4-5 und anteilig 3 und 8, Lph 1-3 Carsten Roth, allgemeine Beratung: Jürgen Böge
Ausgeführt ab 2012: Lph 1-9
Fertigstellung: 1998 bis 2020
Fläche: 873 m2 Nutzfläche
Baukosten: 2,3 Mio €

Umbau und Sanierung Eingangshalle

Die Eingangshalle aus dem Jahre 1958 gehört zu den Ursprungsbauten der Gewerbeschule G6. Einfachverglaste Stahlfenster haben wir durch thermisch getrennte Pfosten-Riegelfassaden unter Wahrung der alten Fassadenteilung ersetzen lassen. In einem Umbau von 1978 ist eine ehemalige Durchfahrt neben der Eingangshalle verschlossen worden. Nach Rückbau der massiven Wände aus diesem Umbau sind dreiseitig Glasfassaden eingebaut worden. Zur Schaffung eines angemessenen Raumprofils wurde der Boden leicht abgesenkt. Entstanden ist ein ständig genutzter Ausstellungsraum im Zentrum der Schule.

Standort: Hamburg-Barmbek
Auftraggeber: Berufliche Schule Holz, Farbe,Textil
Ausgeführt: Lph 1-9
Fertigstellung: 2000
Fläche: 202 m2 Nutzfläche
Baukosten: 0,322 Mio €

Erweiterung Kita St. Markus

In schönster Lage von Hoheluft befindet sich der Kindergarten der Kirchengemeinde St. Markus. Das Gebäude ist 1972 nach den Plänen der Architekten Grundmann, Rehder, Zeuner an die Wiederaufbaukirche St. Markus südlich angebaut. Er bildet gemeinsam mit dem Gemeindehaus und der Kirche das Zentrum des Gemeindelebens.

Um dem Bedarf nach Krippenplätzen gerecht zu werden, sollte der Kindergarten erweitert werden. Dazu wurde eine Teilfläche der vorhandenen Dachterrasse überbaut und die Gruppenräume für die Krippenkinder errichtet. Das Heranrücken mit der Erweiterung an die Wiederaufbaukirche St. Markus ist in enger Abstimmung mit dem Denkmalpfleger geschehen.

Weiterer Bestandteil der Maßnahme war die Herstellung der erforderlichen Rettungswege und der Umbau bestehender Gruppen- und Sanitärräume. Die Maßnahme wird in weiteren Bauabschnitten noch fortgesetzt.

Standort: Hamburg-Hoheluft
Auftraggeber: Kirchengemeinde St. Markus
Ausgeführt: Lph 1-9
Fertigstellung: 2013
Fläche: 679 m2 Nutzfläche
Baukosten: 0,5 Mio €

Neubau Lackierzentrum

Im Lackierzentrum der Berufsschule für Kraftfahrzeugtechnik findet die schulische und überbetriebliche Ausbildung von Lehrlingen bzw. Meistern der Fahrzeuglackierer statt. In dem Neubau sind die Vorbereitungsfläche, der Theorieraum und eine Lackier- und Trockenkabine untergebracht.

Der geometrisch angelegte Schulbau von 1965 lässt eine logische Erweiterung oder Fortführung der Figur nicht zu. So haben wir mit der abgerundeten Form und dem Übergreifen des Giebels absichtlich eine Gegenform gewählt, die sich kenntlich macht, aber nicht dominiert.

Standort: Hamburg-Hamm
Auftraggeber: Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung
Ausgeführt: Lph 1-9
Fertigstellung: 2002
Fläche: 458 m2 Nettogrundfläche
Baukosten: 1,2 Mio €